Siegreiche Autocrosser vom MC-Kesseltal tragen sich in das goldene Buch der Gemeinde Tapfheim ein.
Autocross: "Bei den Tourenwagen kam es erst im letzten Lauf zur Entscheidung - wer holt den Titel 2008...
Der erste Wertungslauf steht an und Peter Lang gewinnt seinen Lauf...
Peter Lang holt im dritten Lauf erneut den dritten Platz...
Lang steht als Meister fest."
"Einen grandiosen Erfolg konnten die Fahrer des MC Kesseltal... in Bautzen verbuchen. Der neue deutsche Meister bei den Torenwagen heißt Peter Lang. Den geschichtsträchtigen Erfolg komplettierten die Spezialcrosser Stefanie Benker als neue Deutsche Vizemeisterin und Martin Fürst auf dem dritten Platz"
Diese Schlagzeilen machten die drei für den MC Kesseltal startenden Motorsportler in diesem Jahr und voller Stolz hatte sie Tapfheims Bürgermeister Karl Malz vergangene Woche in den Sitzungssaal des Rathauses gemeinsam mit ihren Angehörigen, Teams und Sponsoren eingeladen. In seiner Ansprache beglückwünschte
er die Sportler zu ihren Erfolgen. Er freut sich auf ihren Eintrag in das goldene Buch der Gemeinde, in dem bisher schon "Bischöfe und namhafte Politiker, aber nur selten jemand aus der Gemeinde die Gelegenheit hatte sich zu verewigen."
An den Tapfheimer Peter Lang wandte sich Karl Malz in seiner Laudatio mit den Worten: "von Null auf Hundert in wenigen Monaten, vergangenes Jahr noch Zuschauer - heute Deutscher Meister... Ich kenn dieses Temperament seit Jahren, diese selbstverständliche Art, anzupacken - nahezu kompromisslos, wenn es darum
geht, etwas zu bewegen und etwas zu erreichen."
Er würdigte den Rückhalt der Familie und den Einsatz des Racing Team Lang sowie die Sponsoren, die alle maßgeblichen Anteil an diesem Erfolg haben. Peter Lang bedankte sich für die Ehrung und brachte ebenfalls zum Ausdruck, dass ohne gute Freunde und ein funktionierendes Team sowie dem MC Kesseltal dieser Titel
nicht zustande gekommen wäre.
Auch die beiden platzierten Spezialcrosser Stefanie Benker und der Amerdinger Martin Fürst freuten sich, in so einem großartigen Verein Mitglied zu sein, um deutschlandweit für Aufsehen zu sorgen.
Nach dem Eintrag ins goldene Buch wurden noch Gespräche mit Vertretern der Gemeinde über Ziele, Wünsche und Anregungen geführt.








